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<pre>Mit ebendiesen hat seit Saisonbeginn allerdings auch der VfB Stuttgart zu kämpfen. Nicht umsonst treffen am Samstag in der Mercedes Benz Arena die beiden anfälligsten Abwehrreihen der Liga aufeinander:  <p> Die Grün-Weißen mauserten sich von einem Abstiegs-Kandidaten, dem schon der Fall in die Zweitklassigkeit prognostiziert wurde, zu einem ernsthaften Europapokal-Anwärter — und das in nur wenigen Wochen.  <p>  Inwieweit dies nun tatsächlich einen Nachteil darstellt, bleibt allerdings abzuwarten, nachdem Ibisevic in seinen letzten acht Spielen gegen die Wölfe torlos geblieben war. <p> Dass den Rheinhessen dieser Erfolg zunächst versagt geblieben ist, fiel dank der erfreulicheren Resultate in der Opel Arena jedoch nicht weiter negativ ins Gewicht: Nach den gegen Berlin und Hamburg verbuchten Siegen kann sich die Mannschaft vielmehr über einen Lauf von mittlerweile drei ungeschlagenen Spielen freuen. <p>  Ausgerechnet vor dem Highlight gegen Dortmund tun sich somit infolge der resultierenden Sperren beträchtliche Lücken im Mittelfeld auf — weshalb der kleine Negativ-Lauf der vergangenen Wochen nun erstmals auch auf ein Heimspiel überzuspringen droht.  </pre>


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<pre>„Max ist ein ganz wichtiger Spieler für uns. Man sieht, dass er uns die letzten Monate sehr gefehlt hat“, schwärmt Baumann.  <p> Nach zwei standesgemäßen Auftaktsiegen müssen die Bayern am Samstagabend ihre erste große Bewährungsprobe stemmen. Bei der TSG Hoffenheim bekommt es der deutsche Rekordmeister mit dem größten Ã„rgernis der vergangenen Spielzeit zu tun.  <p>  Die erste Kostprobe lieferten die Niedersachen erst vor wenigen Tagen im Supercup, als man den Münchenern den ersten Titel der neuen Saison sprichwörtlich vor der Nase wegschnappte. Bis zur 89. Minute hechelten die Wölfe, welche vor allem zu Beginn mit Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen hatten, einem 0:1-Rückstand hinter her. <p> Das sind zwei mehr, als die Schanzer in zehn Spielen unter dessen Vorgänger auf die Habenseite bringen konnten. An und für sich hätten es sogar deren vier sein müssen, doch das oberbayerische Kellerkind stellte sich am Samstag gegen Wolfsburg (1:1) selbst ein Bein. <p>  Einen Anteil an den Gegentoren hatte jedoch auch der überaus fehleranfällige Heinz Lindner. Der Austria-Neuzugang hat sich damit wohl die Chance verspielt, gegen den VfL in der Startelf zu stehen. In dieser wird mit großer Wahrscheinlichkeit nun der nach dem Trapp-Abgang verpflichtete Lukas Hradecky stehen.  </pre> 


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<pre> Video: Die Bayern-Spieler präsentieren schon ein wenig in Weihnachtsstimmung. Mit einem Sieg in Stuttgart wollen sie sich auch noch selbst beschenken. (Quelle: Youtube/Bayern München)  <p> „Mir wäre lieber, wir wären die schlechteste Truppe der Welt und würden 1:0 gewinnen.“  <p>  Zwei vorjährige Punkteteilungen weisen die Alte Dame zwar nur als einen bedingten Angstgegner aus: Schon allein der „Heimvorteil“ fordert die Wölfe jedoch zum Flachhalten des Balles auf. <p>  Zumal nach nur zwei Punkten aus den jüngsten vier Partien auch sein Job zunehmend in Gefahr gerät. <p>  Dazu kommt, dass Wolfsburg in der vergangenen Saison die zweitschwächste Heimmannschaft der Bundesliga war. Nur 18 Punkte holten die „Wölfe“ aus den 17 Heimpartien. Und auch heuer stehen sie nach dem 0:3 gegen Dortmund am Ende der Heimtabelle.  </pre>


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<pre> Video: Augsburger Erklärungsversuche für die niederschmetternde Heimpleite gegen Werder Bremen. (Quelle: YouTube/FC Augsburg)  <p> „Die Enttäuschung ist groß. Wir haben die erste Halbzeit kontrolliert und hätten das 2:0 machen müssen.“   <p> Da sie bis auf eine Ausnahme immer Gegentore kassieren, bin ich mir ob eines Treffers der Gäste fast sicher. Allerdings patzte die Augsburger Abwehr zuletzt mehrfach, sodass sich für mich folgender Tipp erschließt: <p>  In Gelsenkirchen ist die Stimmung so entspannt wie schon lange nicht mehr. War sowohl die Ã„ra von Jens Keller als auch von Roberto di Matteo bedingt durch wechselhafte Ergebnisse immer wieder von Unruhe im Verein überschattet, scheint Andre Breitenreiter das richtige Rezept für den Ruhrpott-Klub gefunden zu haben.  <p> Wird von den Hansestädtern mit nur 13 Treffern noch immer die zweitschlechteste Offensivabteilung der Bundesliga gestellt, hatte die gegen den FC Twente wacker verteidigte Null hingegen für deutlich weniger überraschte Gesichter gesorgt.  </pre>


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<pre> Nach seiner unnötigen gelb-roten Karte im Borussia Park fällt mit Aaron Johannsson nun schließlich auch noch der letzte etatmäßige Bremer Mittelstürmer aus.  <p> Auffällig ist auch, dass die Bremer in den letzten sechs Heimspielen gegen die Frankfurter nie mehr als einen Treffer pro Partie erzielten.  <p>  Nach sieben sieglosen Auftritten scheinen die schon im Vorjahr in der Relegation gefragten Wölfe abermals auf die Ehrenrunde zuzusteuern; aktuell krallt sich die Mannschaft nur dank des knapp besseren Torverhältnisses noch mit schwindenden Kräften am rettenden Ufer fest. <p>  Nachdem sich die Knappen unlängst an fast allen großen Kalibern der Liga verschluckten, fällt das Rest-Programm ungleich dankbarer aus: Die Partien gegen die Abstiegskandidaten aus Hannover, Augsburg und Hoffenheim bieten die Chance, die Hinrunde mit einer positiven Serie zu beschließen.  <p> Unabhängig davon, ob Aubameyang bei den Dortmundern bleibt, ist der polnische Mittelstürmer des FC Bayern auch in dieser Saison der erste Anwärter auf die Krone als bester Torschütze.  </pre>


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